Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt. 

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation, den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus rein persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen.

Aktueller Flyer zum Download

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PETITION: „Qualität aus Bayern – Futtermittel aus Europa und mehr Tierschutz“

Die AbL-Bayern hatte im September zusammen mit unterstützenden Verbänden eine Petition zur Qualifizierung des bayerischen Qualitäts- und Herkunftssiegels gestartet.

Dank eures großen Engagements haben wir nun schon über 50.000 Unterschriften, und
wir sammeln weiter
. Die Einreichung ist im neuen Jahr geplant.

Eine Pressemitteilung dazu wurde bereits verschickt, und auch das Landwirtschaftliche Wochenblatt hat schon berichtet: Reger Zulauf für strengere Siegelvorgaben.


Die Sammlung der Unterschriften erfolgt online über zwei Portale, openpetition, und change.org, bitte einem der untenstehenden Links folgen. Auf der Seite von openpetition können bei Bedarf auch Unterschriftenlisten heruntergeladen und ausgedruckt werden.


Bitte macht mit, leitet die Links fleißig weiter, auch in den sozialen Medien!



Petitionstext


Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität – Bayern“: Hofeigene und europäische, gentechnikfreie Futtermittel einsetzen und Tierschutzkriterien stärken

https://www.openpetition.de/petition/online/qualitaet-aus-bayern-futtermittel-aus-europa-und-mehr-tierschutz

 

https://www.change.org/p/petition-qualitaet-aus-bayern-futtermittel-aus-europa-und-mehr-tierschutz

 

Wir fordern von der Bayerischen Staatsregierung und dem Landtag eine Aktualisierung der Qualitätsbestimmungen des staatlichen Siegels für den tierischen Produktbe/reich.

1. Futtermitteleinsatz: Mind. 50 % der Futtermittel müssen vom eigenen Betrieb stammen und bis zu 50 % der Futtermittel können europäischen Ursprungs aus EU-Ländern sein. Bei Sojaprodukten müssen diese der Zertifizierung von „Donausoja“ entsprechen. Futtermittel aus Übersee dürfen nicht eingesetzt werden. Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2022.


2. Gentechnikfrei:
Die mit GQB ausgelobten Produkte sind gentechnikfrei, der Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln ist nicht zulässig. Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2022


3. Tiergerechter:
Die Leistungsinhalte (Haltungsbedingungen, Transportzeiten für Schlachttiere, Tierzukäufe und -verkäufe) sind an die Anforderungen an eine tiergerechtere Nutztierhaltung anzupassen. Die Kriterien müssen deutlicher als bisher über dem gesetzlichen Mindeststandard liegen (mind. Stufe 1 des staatlichen Tierwohlkennzeichens). Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2023.


Die Petition wird unterstützt von:

Bund Naturschutz Bayern - BN
| Greenpeace | Katholische Landvolkbewegung – KLB | Katholische Landjugendbewegung - KLJB | Landesbund für Vogelschutz in Bayern – LBV | Misereor | Nord-Süd-Forum München | Parents for future | ProVieh


⇒ Ausführliche Begründung als .pdf

"Wir haben es satt“: Solidarität mit der Demonstration in Berlin am 16. Januar 2021

Die Grüne Woche, bei der sich jedes Jahr in Berlin die Agrarwirtschaft aus aller Welt präsentiert, fand 2021 digital statt.

Das Verbändebündnis Meine Landwirtschaft hat sich deshalb am 16. Januar anstelle der geplanten Großdemo mit mehr als 10.000 "Fußabdrücken" vor dem Bundeskanzleramt zu Wort gemeldet.

Bei einer Aktion am Münchner Marienplatz hat das Agrarbündnis Bayern die Forderungen vorgestellt und zu weiteren Solidaritätsbekundungen aufgerufen. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung des BN zur Aktion.

Pressemitteilung der Bundes-AbL zum Auftritt vor der CSU-Parteizentrale

11.11.2020 - Schluss mit lustig!

Am 11.11.2020 haben in ganz Deutschland Bäuerinnen und Bauern ihre Forderungen an ihre Verarbeiter, die Molkereien und Schlachtbetriebe, übergeben.

Am 19.11.2020 haben sie die Antworten ihrer Verarbeiter persönlich abgeholt!

Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!

München, 1. Juli 2020

Bauern- und Umweltverbände fordern mit einer Protestaktion vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Markus Söder, sich während der deutschen EU Ratspräsidentschaft für eine umwelt- und agrarpolitische Kurskorrektur in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) einzusetzen.

⇒ Pressemitteilung zu "Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!"

⇒ Stellungnahme der Bundes-AbL zu den derzeitigen GAP-Vorschlägen

Petition gegen die Benachteiligung von Biobetrieben bei Fruchtfolge-Programmen im KULAP

Josef Schmid, Bernadette Lex und Toni Wollschläger haben folgende Petition gestartet:

Kürzungen beim Ökolandbau verhindern - Artenvielfalt retten

Bitte unterzeichnen und auch weiterverbreiten!

Hintergrundinfo: Ab 2020 sind für Biobetriebe KULAP-Programme für 5-gliedrige Fruchtfolgen nicht mehr verlängerbar und auch nicht neu abzuschließen. Dadurch wird für Biobetriebe die Förderung, für diese die Artenvielfalt in besonderer Weise begünstigende Bewirtschaftungsform, um bis zu 70 EUR pro Hektar gekürzt. Gleichzeitig erhalten konventionelle Betriebe wenn sie in fünfgliedrigen Fruchtfolgen Raps oder andere Blühpflanzen anbauen, bis zu 160 EUR pro Hektar Förderung.

Termine

Film


WEILOISIRGENDWIAZAMHÄNGD

Ein Film über Landwirtschaft, Landschaft und Menschen

Aktuelles|Positionen

Frühjahrstagung 2021

Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Tierschutz

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Frühjahrstagung 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Handelspolitik

Bäuerliche Anliegen in der Globalisierung

Agro- Gentechnik

Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft sichern

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Recht auf Nachbau

Für das uralte Recht auf freies Saatgut

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Bodenpolitik

Bauernland in Bauernhand
statt a
n Investoren

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