Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt. 

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation, den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus rein persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen.

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Der bayerische Weg: Bäuerlich, solidarisch, ökologisch, tiergerecht und klimafreundlich!

Forderungspapier des Agrarbündnis Bayern zur Landtagswahl 2023

am 26. April 2023 an Staatsministerin Kaniber überreicht:

"Gemeinsam als breites Bündnis aus Bauern-, Imker-, Umwelt-, Tierschutzverbänden und Verbraucherschaft fordern wir das Ende einer Agrarpolitik des Wachsens oder Weichens und den Umbau zu einer klimafreundlichen, solidarischen, ökologischeren und tiergerechten Landwirtschaft. Für die nächste Regierungsperiode in Bayern fordert das Bündnis von der zukünftigen Staatsregierung, sich auf allen Ebenen für eine Agrarpolitik einzusetzen, die den Interessen und Notwendigkeiten der Bäuerinnen und Bauern, der von ihnen gehaltenen Tiere und den Umwelt-, Natur- und Klimaschutzzielen gerecht wird."

Pressemitteilung Agrarbündnis Bayern      |      Rede von Isabella Hirsch und Lucia Birkmeir

PETITION: Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität – Bayern“: Hofeigene und europäische, gentechnikfreie Futtermittel einsetzen und Tierschutzkriterien stärken

Ein erster Schritt - 50 % Futtermittel aus Bayern

Ab 01.01.2022 sollen 50 % des Futters für Mastrinder, Milchkühe, Schweine und Lämmer aus Bayern stammen. Wir begrüßen diesen ersten Schritt in Richtung der Forderungen unserer Petition. Das Kriterium ist für die Bauern ziemlich leicht zu erfüllen: für Rinder mit Maissilage und Gras, für Schweine mit Getreide und Rapsschrot oder mit selbst angebauten Leguminosen.

Mit dieser 50 %-Vorgabe muss aber noch kein Kilo Soja ersetzt werden. Unser Ziel bleibt deshalb:
100 % gentechnikfreies Futter aus entwaldungsfreien Lieferketten.

Im neuen Koalitionsvertrag findet sich auf S. 34 der Satz: „Wir unterstützen den Vorschlag der EU-Kommission zum Gesetz für entwaldungsfreie Lieferketten“. Bitte zügig handeln, denn Klima, Artenvielfalt und Bauern brauchen eine schnelle Umsetzung!

Bericht dazu im Wochenblatt

Petition abgelehnt! Staatsregierung setzt weiter auf Gentechnik-Soja aus dem Regenwald

09. JUNI 2021 — Wir sind enttäuscht! Der Agrarausschuss des Landtags konnte sich mit der Stimmenmehrheit von CSU, FW, FDP und AFD nicht zur Annahme oder zumindest einer Würdigung unserer Petition zur Qualifizierung des bayerischen Regionalsiegels durchringen. Aber wir geben nicht auf und haben unser und Euer Anliegen weiter auf der Agenda - Jetzt erst recht!

Pressemeldung der unterstützenden Organisationen

Termine

Podiumsdiskussion

20.10.2023, Miesbach

Hat die bäuerliche Landwirtschaft im Landkreis Miesbach noch eine Zukunft?

AbL Oberland

Film


WEILOISIRGENDWIAZAMHÄNGD

Ein Film über Landwirtschaft, Landschaft und Menschen

Aktuelles|Positionen

Frühjahrstagung 2023

Krisensichere Landwirtschaft | weltweite Ernährungssicherheit | wirksamer Klima- und Umweltschutz -
Wie schaffen wir das?

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Gemeinwohlverpachtung

Bundesweiter Aktionstag

Am 25. November 2022 haben wir einen Kriterienkatalog für eine Gemeinwohlorientierte Verpachtung bundesweit an 30 Rathäuser und Verwaltungen übergeben.
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Frühjahrstagung 2021

Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Tierschutz

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Frühjahrstagung 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Handelspolitik

Bäuerliche Anliegen in der Globalisierung

Agro- Gentechnik

Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft sichern

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Recht auf Nachbau

Für das uralte Recht auf freies Saatgut

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Bodenpolitik

Bauernland in Bauernhand
statt a
n Investoren

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