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Hühner im Freiland
picken und picken
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picken und picken
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt.
In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus ganz persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen.
→ Aktueller Flyer - → Mitglied werden
Mit einer Kundgebung am 25. November vor der Staatskanzlei in München forderte das Bündnis Bayern für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft die zuständigen Politikerinnen und Politiker aus Landes- und Bundesebene dazu auf, das bayerische Naturschutzgesetz zu befolgen und im Trilog in Brüssel dem Gesetzesvorschlag zur Gentechnik nicht zuzustimmen. Denn Bayern ist seit 2009 gentechnikanbaufrei, und das soll auch so bleiben! → MEHR LESEN ←
Bild: Protestaktion des Bayerischen Gentechnikbündnis gegen die "Neue Gentechnik" und der geplanten Unterschriftenübergabe der Petition von Pola Krenkel und Nicole Schmitt (Bildrechte BN)
Die bayerische Staatsregierung bezeichnet den Freistaat als innovativ, digital führend und effizient – doch die Novelle des Wassergesetzes wird diesem Anspruch nicht gerecht. Zu diesem Schluss kommt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern e.V. nach eingehender Prüfung des vorliegenden Entwurfs. → MEHR LESEN ←
Am 24.11.2026, einen Tag nach dem enttäuschenden Ende der COP30, gibt es in Bayern einen kleinen Hoffnungsschimmer: Die Junge AbL Bayern wurde gegründet!
Mit Kräutertee und Sekt haben wir auf der Wiesn angestoßen und schon erste Themen gesammelt, mit denen wir uns beschäftigen wollen:
Existenzgründungsprämie für junge Menschen, die in die Landwirtschaft starten wollen
eine Junglandwirt*innenförderung, die ihrem Namen auch gerecht wird
gemeinsame Aktionen und Demonstrationen, wie z.B. die WirhabenesSatt in Berlin
Bitte verbreitet diese Neuigkeit! Gerade jetzt ist jede neue Allianz wichtig, um den Druck zu erhöhen und unsere Forderungen hörbar zu machen!
Liebe Grüße aus Bayern,
Lucia, Philipp, Tristan, Felix, Andi, Julie
Ihr wollt in Kontakt zu uns treten? Schreibt uns: bayern[at]junge-abl.de
Aktuell: Der Kampf gegen die De-Regulierung der Gentechnik geht weiter.
Stark machen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und dies unseren Europaabgeordneten per Mail mitteilen.
Das Gen-ethische Netzwerk e.V. hat dafür unter folgendem Link eine ganz einfache Möglichkeit geschaffen
https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/mai-2025/mail-aktion-neue-gentechnik-braucht-regulierung
Mit einer klaren Forderung hat die AbL sich zusammen mit weiteren Organisationen an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir gewandt: Die Deregulierung der Gentechnik muss gestoppt und der von der EU-Kommission am 5.7.23 vorgelegte Gesetzesentwurf zurückgewiesen werden. Denn eine Deregulierung wäre das Aus für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung - egal, ob konventionell oder bio. Ohne Regulierung würden Risikoprüfung und Zulassungsverfahren genauso wie Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Haftung wegfallen. Dazu auch das Positionspapier von 139 Verbänden:
KEINE DEREGULIERUNG NEUER GENTECHNIK-VERFAHREN!
Recht auf gentechnikfreie Erzeugung, Wahlfreiheit und Vorsorgeprinzip sichern!
Mehr dazu → HIER (Bundes-AbL) und → HIER (Stellungnahme European Network of Scientists)
Am 18. und 19. März hielt Prof. Antonio Andrioli, Professor für Agrarökologie und nachhaltige ländliche Entwicklung an der Bundesuniversität Fronteira Sul im Süden Brasiliens, eine Vortragsreihe zur Gentechnik. Er sprach insbesondere über seine Erfahrungen aus 30 Jahren Gensoja-Anbau in Brasilien und die Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft: Nachhören auf YouTube!
Pressemitteilung der AbL zur Entscheidung des EU-Parlaments am 7.2.2024.
Die bayerischen GRÜNEN verleihen den Preis alle zwei Jahre zur Erinnerung an Die Person und das Wirken Sepp Daxenberger. Bayern. Mit dem Preis zeichnen sie Organisationen oder einzelne Personen aus, die sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewahrung unserer gesellschaftlichen Werte einsetzen. Daxenberger selbst war langjähriger stellvetretender Vorsitzender der AbL
Unter 50 Vorschlägen wurde die "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" als Preisträger ausgewählt und im Rahmen der diesjährigen Stallwächterparty geehrt. Edith Sachse, selbst Vorstandsmitglied der AbL Bayern, Jutta Bandorf und Ursula Arras sind die Initiatorinnen der "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" und veranstalten Vortragsreihen und Führungen zu den Themen Wasserrückhalt und Wassermanagement. Die Zukunftsinitiative folgt dabei einem ganzheitlichen und verbindenden Ansatz: Sie bringt Landwirtschaft, Wissenschaft, Behörden und die Menschen vor Ort zusammen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Die vorgestellten Ideen sind praxistauglich und realitätsnah, damit ermöglichen sie Anpassungen an die Herausforderungen der Klimakrise.
500 Jahre später würdigt ein Arbeitskreis der AbL umfassend den bäuerlichen Widerstand - und schlägt eine Brücke zu aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft.
Aktion in Weingarten am 9. Mai 2025 anlässlich der Einweihung des Denkmals zu "500 Jahre Weigartner Vertrag"
→ Flyer zum Weingartner Vertrag → Flyer zum Gedenkjahr → Pressemitteilung → Weitere Infos bei der Bundes-AbL
Eine Studie, erstellt im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz fordert eine fundamentale Umkehr in der Agrarpolitik und der landwirtschaftlichen Praxis. „Ernährungssicherheit, Klimaschutz und Biodiversität – ethische Perspektiven für die globale Landnutzung“ ist der Titel, angelehnt an die Sozial- und Umweltenzyklika „laudato si“ von Papst Franziskus.
Aber: Darf sich Kirche derart in die Landwirtschaft einmischen?
Der bayerische Landesverband der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“. Die Kirche hat sogar die Pflicht, nicht nur von der Schöpfung zu reden, sondern sich zu Wort zu melden, wenn diese Schöpfung in Gefahr ist – Versuche, der Kirche in solch existentiellen Zukunftsfragen den Mund zu verbieten wirken anmaßend und vermessen.
Die Landwirtschaft muss in Zukunft besser dabei unterstützt werden, Klimaanpassung und Klimatransformation zu realisieren, Ökosystemleistungen und die Biodiversität zu fördern, die Ernte von morgen zu sichern und gleichzeitig landwirtschaftliche Betriebe zu stärken und zukunftssicher zu machen.
Ein breites Bündnis hat dazu das Positionspapier „Agroforst Jetzt!" vorgestellt.
Mehr Informationen zum Thema in der Pressemitteilung und unter https://agroforst.jetzt
Bericht über Agroforst in chrismon (Ausgabe 4/24)
Mittwoch, 26.11.2025, 9:30 - 17 Uhr, Freising
Warum stockt die Entwicklung im Bio-Landbau?
V: AK Landwirtschaft des BN Bayern
Mehr Infor → HIER ←
Im Jahr 2025 jährt sich der „große deutsche Bauernkrieg“ zum 500. Mal.
Regulierung oder Freifahrtschein?
Perspektiven und Positionen
Land an Rott und Inn
Landshut-Vilstal
Mitglied werden
Bäuerliche Anliegen in der Globalisierung
Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft sichern
Für das uralte Recht auf freies Saatgut
Bauernland in Bauernhand
statt an Investoren
Mittwoch, 26.11.2025, 9:30 - 17 Uhr, Freising
Warum stockt die Entwicklung im Bio-Landbau?
V: AK Landwirtschaft des BN Bayern
Mehr Infor → HIER ←
OFFENER STAMMTISCH - ONLINE
Immer am 2. Mittwoch der gerade Monate, 19 - 21 Uhr
Teilnahmelink über Mail an stammtisch[at]agroforst-abl.de
Fritz Haspel und Hermann Dumbsky
Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft
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