• Hühner im Freiland

    picken und picken

Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt.
In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus ganz persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen.
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AbL Bayern Neue Vorstandschaft 2026

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hat am 18. April 2026 im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung eine neuen Landesvorstandschaft gewählt und damit wichtige personelle Weichen für die zukünftige agrarpolitische Arbeit gestellt.
Nach 16 Jahren an der Doppelspitze des Landesverbandes wurde Josef Schmid als Landesvorsitzender verabschiedet. Die AbL würdigte sein langjähriges, engagiertes Wirken für eine sozial gerechte, ökologisch tragfähige und bäuerlich geprägte Landwirtschaft sowie seine prägende Rolle in der agrarpolitischen Debatte.
Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Toni Wollschläger gewählt. Gemeinsam mit Isabella Hirsch, die in ihrem Amt als Landesvorsitzende bestätigt wurde, wird er die inhaltliche und politische Ausrichtung der AbL weiterentwickeln. Beide stehen für eine konsequente Interessenvertretung bäuerlicher Betriebe gegenüber Politik, Marktakteuren und Gesellschaft.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden Peter Aigner und Lucia Birkmeir gewählt. Der neue Vorstand versteht sich als starke Stimme für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die auf regionale Wertschöpfung, faire Erzeugerpreise, Klima- und Ressourcenschutz sowie den Erhalt bäuerlicher
Strukturen ausgerichtet ist.
„Wir brauchen endlich politische Rahmenbedingungen, die bäuerlichen Betrieben eine echte Zukunft geben – statt weiter Strukturwandel und Höfesterben zu beschleunigen. Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die von den Bäuerinnen und Bauern getragen wird, fair entlohnt wird und Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernimmt“, erklärte der neue Landesvorsitzende Toni Wollschläger.
Isabella Hirsch betonte: „Ich freue mich, die Arbeit im Landesvorstand fortzusetzen. Mir ist wichtig, dass wir als AbL nah an den Betrieben bleiben und die Anliegen der Bäuerinnen und Bauern klar und geschlossen in die politische Diskussion einbringen.“
Der stellvertretende Vorsitzende Peter Aigner erklärte: „Ich komme selbst vom Hof und weiß, wie groß der Druck im Alltag ist. Genau deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass unsere Betriebe wieder mehr Planungssicherheit und Wertschätzung für ihre Arbeit bekommen.“
Lucia Birkmeir hob hervor: „Die Zukunft unserer Höfe entscheidet sich daran, ob junge Menschen eine Perspektive in der Landwirtschaft sehen. Wir brauchen gezielte Junglandwirteförderung, bessere Zugänge zu Land und faire Rahmenbedingungen, damit Hofnachfolge und Neugründungen tatsächlich möglich sind.“
Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen in der Agrarpolitik will die AbL ihren Einsatz für eine grundlegende Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik weiter intensivieren.

Aktuelle Pressemitteilung der AbL, Landesverband Bayern

Marktpolitik: Mit langfristigen Konzepten Preisabstürze vermeiden

AbL fordert als Sofortmaßnahme einen freiwilligen Lieferverzicht, sowie Preistransparenz und Vertragspflicht vor Lieferung.

Der Bundes- und der Landesverband Bayern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) haben die Demonstration am 28.01.26 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) in München unterstützt.
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AbL-Bayern Frühjahrstagung 2026

Hochwasser und Dürre - Klimawandelanpassung in der Land(wirt)schaft

Donnerstag, 26. März 2026, Jugendherberge Nürnberg, Burg 2, 90403 Nürnberg

Zunehmende Erderwärmung, immer häufiger auftretende Dürren, Hitzeperioden und Fluten bedrohen unsere Lebensgrundlagen und die Basis in unserer Region, weiterhin Nahrungsmittel zu erzeugen.
Dass sich die Auswirkungen der Erderwärmung immer stärker und dramatischer zeigen, ist auch Folge von massiven Veränderungen der Landschaft, von Bodenversiegelung, Flächenfraß und dadurch gestörten Wasserkreisläufen.
Es besteht die dringende Notwendigkeit, unsere Landschaft und auch die Landwirtschaft besser an die Klimaveränderungen anzupassen.
Rein technische Lösungen, wie z.B. der Ausbau der Bewässerungssysteme, können nicht ausreichen. Zusätzlich sind naturbasierte Lösungen, wie z.B. Feldhecken, Bäume, Agroforst, Versickerungsgräben, Renaturierung von Gewässern, Feuchtgebiete, Humusaufbau etc. notwendig.
Gemeinsam können wir auf den „landschaftsgetriebenen Klimawandel“ regional Einfluss nehmen: Private Grundbesitzer, Kommunen, Kirchen, Landwirte zusammen mit Politik und Behörden.

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"Gutes Essen für alle – Utopie oder Grundrecht?"

Winterklausur Grüne Landtagsfraktion, München, 22.01.2026 - Diskussionsrunde

Keine Mehrwertsteuer auf Biolebensmittel, mehr regionale Selbstversorgung und engere Kooperationen zwischen Landwirtschaft und Handel – so wollen die Grünen gutes Essen bezahlbar machen und gleichzeitig Landwirten faire Bedingungen sichern.
Auf ihrer Klausurtagung diskutierten die Landtagsabgeordneten mit Experten über Lösungswege.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Johannes Becher betonte, dass die Inflation viele Menschen hart treffe. AbL-Vorsitzender Josef Schmid forderte stärkere Erzeugergemeinschaften, um Landwirten mehr Einfluss auf die Preisgestaltung zu geben. Ursula Ecker von Rewe Süd stellte Drei-Partner-Verträge zwischen Landwirten, Verarbeitern und Handel vor, die mehr Transparenz schaffen sollen.  Verbrauchervertreterin Jutta Saumleder kritisierte jedoch die anhaltende Marktmacht großer Konzerne. Professor Kurt Gedrich von der TU München sieht in dieser Marktkonzentration die Hauptursache für hohe Preise. So gehen etwa 88 % der Milch an nur zehn Molkereien, und auch der Fleischmarkt ist von wenigen Großkonzernen beherrscht. Landtagsabgeordnete Mia Goller warb für einen neuen „Produkt-Patriotismus“ und regte an, Schul- und Kitaessen stärker aus regionalen, am besten aus Bio-Produktion stammenden, Produkten zuzubereiten.

Junge AbL Bayern gegründet!

Am 24.11.2025, einen Tag nach dem enttäuschenden Ende der COP30, gibt es in Bayern einen kleinen Hoffnungsschimmer: Die Junge AbL Bayern wurde gegründet!

Mit Kräutertee und Sekt haben wir auf der Wiesn angestoßen und schon erste Themen gesammelt, mit denen wir uns beschäftigen wollen:

  • Existenzgründungsprämie für junge Menschen, die in die Landwirtschaft starten wollen

  • eine Junglandwirt*innenförderung, die ihrem Namen auch gerecht wird

  • gemeinsame Aktionen und Demonstrationen, wie z.B. die WirhabenesSatt in Berlin

Bitte verbreitet diese Neuigkeit! Gerade jetzt ist jede neue Allianz wichtig, um den Druck zu erhöhen und unsere Forderungen hörbar zu machen!

Liebe Grüße aus Bayern,

Lucia, Philipp, Tristan, Felix, Andi, Julie

Ihr wollt in Kontakt zu uns treten? Schreibt uns: bayern[at]junge-abl.de

Aktuelle Pressemitteilungen der AbL Bayern

25. November 2025
Gentechnik ohne Wahlfreiheit: nicht mit Bayern!

Mit einer Kundgebung am 25. November vor der Staatskanzlei in München forderte das Bündnis Bayern für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft die zuständigen Politikerinnen und Politiker aus Landes- und Bundesebene dazu auf, das bayerische Naturschutzgesetz zu befolgen und im Trilog in Brüssel dem Gesetzesvorschlag zur Gentechnik nicht zuzustimmen. Denn Bayern ist seit 2009 gentechnikanbaufrei, und das soll auch so bleiben! → MEHR LESEN ←

Bild: Protestaktion des Bayerischen Gentechnikbündnis gegen die "Neue Gentechnik" und der geplanten Unterschriftenübergabe der Petition von Pola Krenkel und Nicole Schmitt (Bildrechte BN)

Die Petition läuft weiter und kann hier unterschrieben und geteilt werden
https://weact.campact.de/petitions/neue-gentechnik-wahlfreiheit-sichern-risiken-vermeiden
 

18. November 2025
AbL Bayern kritisiert Novelle des Bayerischen Wassergesetzes

Die bayerische Staatsregierung bezeichnet den Freistaat als innovativ, digital führend und effizient – doch die Novelle des Wassergesetzes wird diesem Anspruch nicht gerecht. Zu diesem Schluss kommt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern e.V. nach eingehender Prüfung des vorliegenden Entwurfs. → MEHR LESEN ←

Dringend: Gentechnik-Deregulierung stoppen!

Aktuell: Der Kampf gegen die De-Regulierung der Gentechnik geht weiter.

Stark machen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und dies unseren Europaabgeordneten per Mail mitteilen.

Das Gen-ethische Netzwerk e.V. hat dafür unter folgendem Link eine ganz einfache Möglichkeit geschaffen

https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/mai-2025/mail-aktion-neue-gentechnik-braucht-regulierung 

Petition: Kennzeichnung und Regulierung aller Gentechnik-Pflanzen erhalten!

Mit einer klaren Forderung hat die AbL sich zusammen mit weiteren Organisationen an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir gewandt: Die Deregulierung der Gentechnik muss gestoppt und der von der EU-Kommission am 5.7.23 vorgelegte Gesetzesentwurf zurückgewiesen werden. Denn eine Deregulierung wäre das Aus für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung - egal, ob konventionell oder bio. Ohne Regulierung würden Risikoprüfung und Zulassungsverfahren genauso wie Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Haftung wegfallen. Dazu auch das Positionspapier von 139 Verbänden:
KEINE DEREGULIERUNG NEUER GENTECHNIK-VERFAHREN!
Recht auf gentechnikfreie Erzeugung, Wahlfreiheit und Vorsorgeprinzip sichern
!

Mehr dazu → HIER (Bundes-AbL) und → HIER (Stellungnahme European Network of Scientists)

Am 18. und 19. März hielt Prof. Antonio Andrioli, Professor für Agrarökologie und nachhaltige ländliche Entwicklung an der Bundesuniversität Fronteira Sul im Süden Brasiliens, eine Vortragsreihe zur Gentechnik. Er sprach insbesondere über seine Erfahrungen aus 30 Jahren Gensoja-Anbau in Brasilien und die Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft: Nachhören auf YouTube!

Pressemitteilung der AbL zur Entscheidung des EU-Parlaments am 7.2.2024.

Sepp-Daxenberger-Preis für die "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft"

Die bayerischen GRÜNEN verleihen den Preis alle zwei Jahre zur Erinnerung an Die Person und das Wirken Sepp Daxenberger. Bayern. Mit dem Preis zeichnen sie Organisationen oder einzelne Personen aus, die sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewahrung unserer gesellschaftlichen Werte einsetzen. Daxenberger selbst war langjähriger stellvetretender Vorsitzender der AbL

Unter 50 Vorschlägen wurde die "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" als Preisträger ausgewählt und im Rahmen der diesjährigen Stallwächterparty geehrt. Edith Sachse, selbst Vorstandsmitglied der AbL Bayern, Jutta Bandorf und Ursula Arras sind die Initiatorinnen der "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" und veranstalten Vortragsreihen und Führungen zu den Themen Wasserrückhalt und Wassermanagement. Die Zukunftsinitiative folgt dabei einem ganzheitlichen und verbindenden Ansatz: Sie bringt Landwirtschaft, Wissenschaft, Behörden und die Menschen vor Ort zusammen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Die vorgestellten Ideen sind praxistauglich und realitätsnah, damit ermöglichen sie Anpassungen an die Herausforderungen der Klimakrise.

500 Jahre Bauernkrieg

Am 20. März 1525 werden die "Zwölf Artikel von Memmingen" als erste Formulierung der Freiheits- und Menschenrechte in Memmingen von einem „Bauernparlament“ verabschiedet.

500 Jahre später würdigt ein Arbeitskreis der AbL umfassend den bäuerlichen Widerstand - und schlägt eine Brücke zu aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft

Aktion in Weingarten am 9. Mai 2025 anlässlich der Einweihung des Denkmals zu "500 Jahre Weigartner Vertrag"

→ Flyer zum Weingartner Vertrag     → Flyer zum Gedenkjahr    → Pressemitteilung    → Weitere Infos bei der Bundes-AbL

Agroforst Jetzt!

Agroforstsysteme als zukunftsweisende Form der Landwirtschaft

Die Landwirtschaft muss in Zukunft besser dabei unterstützt werden, Klimaanpassung und Klimatransformation zu realisieren, Ökosystemleistungen und die Biodiversität zu fördern, die Ernte von morgen zu sichern und gleichzeitig landwirtschaftliche Betriebe zu stärken und zukunftssicher zu machen.
Ein breites Bündnis hat dazu das Positionspapier „Agroforst Jetzt!" vorgestellt.
Mehr Informationen zum Thema in der Pressemitteilung und unter https://agroforst.jetzt
Bericht über Agroforst in chrismon (Ausgabe 4/24)

Termine

Jahresmitgliederversammlung 2026 AbL Regionalgruppe Franken

mit Vorstandswahlen

Sonntag 01.03.2026, 10:00–16:00
in der Grünen Schmiede 
91527 Bechhofen
Programm → HIER ←

MILCHTAGUNG 2026

Bäuerliche Milcherzeugung sichern!

Montag, 02. März 2026, 9.30-16 Uhr
34414 Warburg-Hardehausen

Milchpreiskrise, Marktmonopole, Mercosur und Weidepraxis im Klimawandel
Präsenz und online!

→ Ausführliche Info ←
Anmeldung bitte bis 24.02.2026
https://www.abl-ev.de/milchtagung-2026

18. Bauernwallfahrt nach Altötting

Sonntag, 22. März 2026 ab 11.30 Uhr

Gottesdienst in der Basilika St. Anna mit KLB-Seelsorger Michael Vogt

Vollständiges Programm → HIER ←

AbL-Bayern Frühjahrstagung 2026

Donnerstag, 26. März 2026, 90403 Nürnberg

Hochwasser und Dürre - Klimawandelanpassung in der Land(wirt)schaft

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Positionen

500 Jahre Bauernkrieg

Im Jahr 2025 jährt sich der „große deutsche Bauernkrieg“ zum 500. Mal.

Mehr Info auf der Seite der Bundes-AbL

CRISPR & Co. Neue Gentechnik

Regulierung oder Freifahrtschein?
Perspektiven und Positionen

Zum Download...

Handelspolitik

Bäuerliche Anliegen in der Globalisierung

Agro- Gentechnik

Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft sichern

... mehr erfahren

Recht auf Nachbau

Für das uralte Recht auf freies Saatgut

... mehr erfahren

Bodenpolitik

Bauernland in Bauernhand
statt a
n Investoren

... mehr erfahren

18. Bauernwallfahrt nach Altötting

Sonntag, 22. März 2026 ab 11.30 Uhr

Gottesdienst in der Basilika St. Anna mit KLB-Seelsorger Michael Vogt

Vollständiges Programm → HIER ←

AbL-Bayern Frühjahrstagung 2026

Donnerstag, 26. März 2026, 90403 Nürnberg

Hochwasser und Dürre - Klimawandelanpassung in der Land(wirt)schaft

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"Wir haben es satt!" 2026

Demo

AbL AG Agroforst

OFFENER STAMMTISCH - ONLINE
Immer am 2. Mittwoch der geraden Monate, 19 - 21 Uhr

11.2.2026  |  13.4.2026  |  10.6.2026
12.8.2026  |  14.10.2026  |  9.12.2026
Teilnahmelink über Mail an stammtisch[at]agroforst-abl.de

Wir haben es satt!

Franken auf der Demo 2024

Fritz Haspel und Hermann Dumbsky

Weitere Bilder → HIER

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Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft

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