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Hühner im Freiland
picken und picken
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picken und picken
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt.
In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus ganz persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen.
→ Aktueller Flyer - → Mitglied werden
Der Bundes- und der Landesverband Bayern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) haben die Demonstration am 28.01.26 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) in München unterstützt.
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Donnerstag, 26. März 2026, Jugendherberge Nürnberg, Burg 2, 90403 Nürnberg
Zunehmende Erderwärmung, immer häufiger auftretende Dürren, Hitzeperioden und Fluten bedrohen unsere Lebensgrundlagen und die Basis in unserer Region, weiterhin Nahrungsmittel zu erzeugen.
Dass sich die Auswirkungen der Erderwärmung immer stärker und dramatischer zeigen, ist auch Folge von massiven Veränderungen der Landschaft, von Bodenversiegelung, Flächenfraß und dadurch gestörten Wasserkreisläufen.
Es besteht die dringende Notwendigkeit, unsere Landschaft und auch die Landwirtschaft besser an die Klimaveränderungen anzupassen.
Rein technische Lösungen, wie z.B. der Ausbau der Bewässerungssysteme, können nicht ausreichen. Zusätzlich sind naturbasierte Lösungen, wie z.B. Feldhecken, Bäume, Agroforst, Versickerungsgräben, Renaturierung von Gewässern, Feuchtgebiete, Humusaufbau etc. notwendig.
Gemeinsam können wir auf den „landschaftsgetriebenen Klimawandel“ regional Einfluss nehmen: Private Grundbesitzer, Kommunen, Kirchen, Landwirte zusammen mit Politik und Behörden.
Keine Mehrwertsteuer auf Biolebensmittel, mehr regionale Selbstversorgung und engere Kooperationen zwischen Landwirtschaft und Handel – so wollen die Grünen gutes Essen bezahlbar machen und gleichzeitig Landwirten faire Bedingungen sichern.
Auf ihrer Klausurtagung diskutierten die Landtagsabgeordneten mit Experten über Lösungswege.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Johannes Becher betonte, dass die Inflation viele Menschen hart treffe. AbL-Vorsitzender Josef Schmid forderte stärkere Erzeugergemeinschaften, um Landwirten mehr Einfluss auf die Preisgestaltung zu geben. Ursula Ecker von Rewe Süd stellte Drei-Partner-Verträge zwischen Landwirten, Verarbeitern und Handel vor, die mehr Transparenz schaffen sollen. Verbrauchervertreterin Jutta Saumleder kritisierte jedoch die anhaltende Marktmacht großer Konzerne. Professor Kurt Gedrich von der TU München sieht in dieser Marktkonzentration die Hauptursache für hohe Preise. So gehen etwa 88 % der Milch an nur zehn Molkereien, und auch der Fleischmarkt ist von wenigen Großkonzernen beherrscht. Landtagsabgeordnete Mia Goller warb für einen neuen „Produkt-Patriotismus“ und regte an, Schul- und Kitaessen stärker aus regionalen, am besten aus Bio-Produktion stammenden, Produkten zuzubereiten.
Am 24.11.2025, einen Tag nach dem enttäuschenden Ende der COP30, gibt es in Bayern einen kleinen Hoffnungsschimmer: Die Junge AbL Bayern wurde gegründet!
Mit Kräutertee und Sekt haben wir auf der Wiesn angestoßen und schon erste Themen gesammelt, mit denen wir uns beschäftigen wollen:
Existenzgründungsprämie für junge Menschen, die in die Landwirtschaft starten wollen
eine Junglandwirt*innenförderung, die ihrem Namen auch gerecht wird
gemeinsame Aktionen und Demonstrationen, wie z.B. die WirhabenesSatt in Berlin
Bitte verbreitet diese Neuigkeit! Gerade jetzt ist jede neue Allianz wichtig, um den Druck zu erhöhen und unsere Forderungen hörbar zu machen!
Liebe Grüße aus Bayern,
Lucia, Philipp, Tristan, Felix, Andi, Julie
Ihr wollt in Kontakt zu uns treten? Schreibt uns: bayern[at]junge-abl.de
Mit einer Kundgebung am 25. November vor der Staatskanzlei in München forderte das Bündnis Bayern für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft die zuständigen Politikerinnen und Politiker aus Landes- und Bundesebene dazu auf, das bayerische Naturschutzgesetz zu befolgen und im Trilog in Brüssel dem Gesetzesvorschlag zur Gentechnik nicht zuzustimmen. Denn Bayern ist seit 2009 gentechnikanbaufrei, und das soll auch so bleiben! → MEHR LESEN ←
Bild: Protestaktion des Bayerischen Gentechnikbündnis gegen die "Neue Gentechnik" und der geplanten Unterschriftenübergabe der Petition von Pola Krenkel und Nicole Schmitt (Bildrechte BN)
Die bayerische Staatsregierung bezeichnet den Freistaat als innovativ, digital führend und effizient – doch die Novelle des Wassergesetzes wird diesem Anspruch nicht gerecht. Zu diesem Schluss kommt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern e.V. nach eingehender Prüfung des vorliegenden Entwurfs. → MEHR LESEN ←
Aktuell: Der Kampf gegen die De-Regulierung der Gentechnik geht weiter.
Stark machen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und dies unseren Europaabgeordneten per Mail mitteilen.
Das Gen-ethische Netzwerk e.V. hat dafür unter folgendem Link eine ganz einfache Möglichkeit geschaffen
https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/mai-2025/mail-aktion-neue-gentechnik-braucht-regulierung
Mit einer klaren Forderung hat die AbL sich zusammen mit weiteren Organisationen an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir gewandt: Die Deregulierung der Gentechnik muss gestoppt und der von der EU-Kommission am 5.7.23 vorgelegte Gesetzesentwurf zurückgewiesen werden. Denn eine Deregulierung wäre das Aus für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung - egal, ob konventionell oder bio. Ohne Regulierung würden Risikoprüfung und Zulassungsverfahren genauso wie Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Haftung wegfallen. Dazu auch das Positionspapier von 139 Verbänden:
KEINE DEREGULIERUNG NEUER GENTECHNIK-VERFAHREN!
Recht auf gentechnikfreie Erzeugung, Wahlfreiheit und Vorsorgeprinzip sichern!
Mehr dazu → HIER (Bundes-AbL) und → HIER (Stellungnahme European Network of Scientists)
Am 18. und 19. März hielt Prof. Antonio Andrioli, Professor für Agrarökologie und nachhaltige ländliche Entwicklung an der Bundesuniversität Fronteira Sul im Süden Brasiliens, eine Vortragsreihe zur Gentechnik. Er sprach insbesondere über seine Erfahrungen aus 30 Jahren Gensoja-Anbau in Brasilien und die Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft: Nachhören auf YouTube!
Pressemitteilung der AbL zur Entscheidung des EU-Parlaments am 7.2.2024.
Die bayerischen GRÜNEN verleihen den Preis alle zwei Jahre zur Erinnerung an Die Person und das Wirken Sepp Daxenberger. Bayern. Mit dem Preis zeichnen sie Organisationen oder einzelne Personen aus, die sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewahrung unserer gesellschaftlichen Werte einsetzen. Daxenberger selbst war langjähriger stellvetretender Vorsitzender der AbL
Unter 50 Vorschlägen wurde die "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" als Preisträger ausgewählt und im Rahmen der diesjährigen Stallwächterparty geehrt. Edith Sachse, selbst Vorstandsmitglied der AbL Bayern, Jutta Bandorf und Ursula Arras sind die Initiatorinnen der "Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft" und veranstalten Vortragsreihen und Führungen zu den Themen Wasserrückhalt und Wassermanagement. Die Zukunftsinitiative folgt dabei einem ganzheitlichen und verbindenden Ansatz: Sie bringt Landwirtschaft, Wissenschaft, Behörden und die Menschen vor Ort zusammen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Die vorgestellten Ideen sind praxistauglich und realitätsnah, damit ermöglichen sie Anpassungen an die Herausforderungen der Klimakrise.
500 Jahre später würdigt ein Arbeitskreis der AbL umfassend den bäuerlichen Widerstand - und schlägt eine Brücke zu aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft.
Aktion in Weingarten am 9. Mai 2025 anlässlich der Einweihung des Denkmals zu "500 Jahre Weigartner Vertrag"
→ Flyer zum Weingartner Vertrag → Flyer zum Gedenkjahr → Pressemitteilung → Weitere Infos bei der Bundes-AbL
Die Landwirtschaft muss in Zukunft besser dabei unterstützt werden, Klimaanpassung und Klimatransformation zu realisieren, Ökosystemleistungen und die Biodiversität zu fördern, die Ernte von morgen zu sichern und gleichzeitig landwirtschaftliche Betriebe zu stärken und zukunftssicher zu machen.
Ein breites Bündnis hat dazu das Positionspapier „Agroforst Jetzt!" vorgestellt.
Mehr Informationen zum Thema in der Pressemitteilung und unter https://agroforst.jetzt
Bericht über Agroforst in chrismon (Ausgabe 4/24)
Sonntag 01.03.2026, 10:00 – 16:00
in der Grünen Schmiede
bei Ina und Alexander Weiser
Mörlach 56, 91527 Bechhofen
Ganzes Programm → HIER ←
Milchpreiskrise, Marktmonopole, Mercosur und Weidepraxis im Klimawandel
Präsenz und online!
→ Ausführliche Info ←
Anmeldung bitte bis 24.02.2026
https://www.abl-ev.de/milchtagung-2026
Donnerstag, 26. März 2026, 90403 Nürnberg
Hochwasser und Dürre - Klimawandelanpassung in der Land(wirt)schaft
Im Jahr 2025 jährt sich der „große deutsche Bauernkrieg“ zum 500. Mal.
Regulierung oder Freifahrtschein?
Perspektiven und Positionen
Land an Rott und Inn
Landshut-Vilstal
Mitglied werden
Bäuerliche Anliegen in der Globalisierung
Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft sichern
Für das uralte Recht auf freies Saatgut
Bauernland in Bauernhand
statt an Investoren
18.02.2026, 9:00 Uhr
bei der Dreiländerhalle in Passau
Ecke Dr.-Ernst-Derra-Straße –
Dr.-Emil-Brichta-Strasse.
Sonntag 01.03.2026, 10:00 – 16:00
in der Grünen Schmiede bei
Ina und Alexander Weiser
Mörlach 56, 91527 Bechhofen
Ganzes Programm → HIER ←
Montag, 02. März 2026, 9.30-16 Uhr
34414 Warburg-Hardehausen
Milchpreiskrise, Marktmonopole, Mercosur und Weidepraxis im Klimawandel
Präsenz und online!
→→ Ausführliche Info ←←
Anmeldung bitte bis 24.02.2026
https://www.abl-ev.de/milchtagung-2026
Berlin, 17. Januar 2026
Haltung zeigen!
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit.
OFFENER STAMMTISCH - ONLINE
Immer am 2. Mittwoch der geraden Monate, 19 - 21 Uhr
11.2.2026 | 13.4.2026 | 10.6.2026
12.8.2026 | 14.10.2026 | 9.12.2026
Teilnahmelink über Mail an stammtisch[at]agroforst-abl.de
Fritz Haspel und Hermann Dumbsky
Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft
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