Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt. 

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation, den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus rein persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen. Aktueller Flyer zum Download

Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!

München, 1. Juli 2020

Bauern- und Umweltverbände fordern mit einer Protestaktion vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Markus Söder, sich während der deutschen EU Ratspräsidentschaft für eine umwelt- und agrarpolitische Kurskorrektur in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) einzusetzen.

Pressemitteilung zu "Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!"

 

Stellungnahme der Bundes-AbL zu den derzeitigen GAP-Vorschlägen

Keine neuen Milchseen und Butterberge finanzieren!

BUND Naturschutz (BN), Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Bayern und Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) fordern gemeinsam eine verbindliche Regelung zur Produktionsbeschränkung bei der Milch.


Zur Pressemitteilung

Frühjahrstagung 2020

2. März 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Petition gegen die Benachteiligung von Biobetrieben bei Fruchtfolge-Programmen im KULAP

Josef Schmid, Bernadette Lex und Toni Wollschläger haben folgende Petition gestartet:

Kürzungen beim Ökolandbau verhindern - Artenvielfalt retten

Bitte unterzeichnen und auch weiterverbreiten!

Hintergrundinfo: Ab 2020 sind für Biobetriebe KULAP-Programme für 5-gliedrige Fruchtfolgen nicht mehr verlängerbar und auch nicht neu abzuschließen. Dadurch wird für Biobetriebe die Förderung, für diese die Artenvielfalt in besonderer Weise begünstigende Bewirtschaftungsform, um bis zu 70 EUR pro Hektar gekürzt. Gleichzeitig erhalten konventionelle Betriebe wenn sie in fünfgliedrigen Fruchtfolgen Raps oder andere Blühpflanzen anbauen, bis zu 160 EUR pro Hektar Förderung.

Emissionsmindernde Gülleaufbereitung

Termine

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WEILOISIRGENDWIAZAMHÄNGD

Ein Film über Landwirtschaft, Landschaft und Menschen

Aktuelles|Positionen

Frühjahrstagung 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Jahresversammlung 2020

mit Neuwahlen der Vorstandschaft.

Thema:

Bauernproteste zwischen Wut und Systemkritik

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