Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt. 

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation, den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus rein persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen. Aktueller Flyer zum Download

Frühjahrstagung 2020

Montag, 2. März 2020, 10 - 16 Uhr, Gasthof Oberwirt, Kienberger Str. 14, 83119 Obing

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

Beiträge:

Prof. Dr. Kurt- Jürgen Hülsbergen, Lehrstuhl für Ökologischen Landbau und Pflanzenbausysteme, TU München):

„Klimawirkungen ökologischer und konventioneller Betriebe und ihre Treibhausgas-Minderungs- und Optimierungsstrategien“

Prof. Dr. Thomas Ebertseder, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme:

"Wirkungen reduzierter N-Düngung auf Produktivität, Bodenfruchtbarkeit und N-Austragsgefährdung"

Der Vortrag von Rebekka Eichstädt, Landesamt für Umwelt, Referat Klimawandel und Wasserhaushalt, Klimaentwicklung in Bayern und Folgen für die Landwirtschaft“ wird zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt.

In Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung

Programm

Pressemitteilung

Petition gegen die Benachteiligung von Biobetrieben bei Fruchtfolge-Programmen im KULAP


Josef Schmid, Bernadette Lex und Toni Wollschläger haben folgende Petition gestartet:

Kürzungen beim Ökolandbau verhindern - Artenvielfalt retten

Bitte unterzeichnen und auch weiterverbreiten!

Hintergrundinfo: Ab 2020 sind für Biobetriebe KULAP-Programme für 5-gliedrige Fruchtfolgen nicht mehr verlängerbar und auch nicht neu abzuschließen. Dadurch wird für Biobetriebe die Förderung, für diese die Artenvielfalt in besonderer Weise begünstigende Bewirtschaftungsform, um bis zu 70 EUR pro Hektar gekürzt. Gleichzeitig erhalten konventionelle Betriebe wenn sie in fünfgliedrigen Fruchtfolgen Raps oder andere Blühpflanzen anbauen, bis zu 160 EUR pro Hektar Förderung.

Emissionsmindernde Gülleaufbereitung

Bauernproteste

Mit beachtenswertem Erfolg haben es die Veranstalter der zahlreichen Schlepperproteste geschafft, auf die verfahrene Situation der Landwirtschaft, auf Verzweiflung und Wut der Bauern aufmerksam zu machen. Hauptursache für immer neue Auflagen ist eine exportorientierte Agrarpolitik, die zu immer intensiverer Produktion zwingt. Wesentlich erfolgversprechender, als gegen Umweltauflagen vorzugehen, wird es deshalb sein, zusammen mit der Gesellschaft eine weniger intensive, ökologischere und sozialere Agrar- und Förderpolitik zu fordern.

Weiterführende Informationen

Termine

Kuh & Co als Klimaretter?

Donnerstag, 23. April 2020, 19:30, 82362 Weilheim | AbL Oberland

Film


WEILOISIRGENDWIAZAMHÄNGD

Ein Film über Landwirtschaft, Landschaft und Menschen

Aktuelles|Positionen

Frühjahrstagung 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Jahresversammlung 2020

mit Neuwahlen der Vorstandschaft.

Thema:

Bauernproteste zwischen Wut und Systemkritik

Pressemitteilung

Berichte in der Süddeutschen, Wochenblatt und im Oberbayerischen Volksblatt

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Agro- Gentechnik

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Recht auf Nachbau

Für das uralte Recht auf freies Saatgut

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