Willkommen bei der AbL Bayern!

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft eintritt. 

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammengeschlossen, die unabhängig von ihrer derzeitigen Betriebsgröße und -organisation, den weiteren Weg in eine industrielle Landwirtschaft nicht mitgehen wollen. Zu unseren Mitgliedern zählen auch viele Menschen, die sich aus rein persönlichem Interesse als Verbraucher, Umwelt- oder Tierschützer oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen. Aktueller Flyer zum Download

PETITION: „Qualität aus Bayern – Futtermittel aus Europa und mehr Tierschutz“

Die AbL-Bayern hat zusammen mit unterstützenden Verbänden eine Petition zur Qualifizierung des bayerischen Qualitäts- und Herkunftssiegels gestartet.


Die Sammlung der Unterschriften erfolgt online über das Portal openpetition, bitte dem untenstehenden Link folgen. Auf dieser Seite können bei Bedarf auch Unterschriftenlisten heruntergeladen und ausgedruckt werden.


Bitte macht mit, leitet den Link weiter, auch in den sozialen Medien!



Petitionstext


Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität – Bayern“: Hofeigene und europäische, gentechnikfreie Futtermittel einsetzen und Tierschutzkriterien stärken

https://www.openpetition.de/petition/online/qualitaet-aus-bayern-futtermittel-aus-europa-und-mehr-tierschutz


Wir fordern von der Bayerischen Staatsregierung und dem Landtag eine Aktualisierung der Qualitätsbestimmungen des staatlichen Siegels für den tierischen Produktbereich.

1. Futtermitteleinsatz: Mind. 50 % der Futtermittel müssen vom eigenen Betrieb stammen und bis zu 50 % der Futtermittel können europäischen Ursprungs aus EU-Ländern sein. Bei Sojaprodukten müssen diese der Zertifizierung von „Donausoja“ entsprechen. Futtermittel aus Übersee dürfen nicht eingesetzt werden. Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2022.


2. Gentechnikfrei:
Die mit GQB ausgelobten Produkte sind gentechnikfrei, der Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln ist nicht zulässig. Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2022


3. Tiergerecht:
Die Leistungsinhalte (Haltungsbedingungen, Transportzeiten für Schlachttiere, Tierzukäufe und -verkäufe) sind an die Anforderungen an eine tiergerechtere Nutztierhaltung anzupassen. Die Kriterien müssen deutlicher als bisher über dem gesetzlichen Mindeststandard liegen (mind. Stufe 1 des staatlichen Tierwohlkennzeichens). Die Qualifizierung ist umzusetzen ab dem 01.01.2023.


Die Petition wird unterstützt von:

Bund Naturschutz Bayern - BN
| Greenpeace | Katholische Landvolkbewegung – KLB | Landesbund für Vogelschutz in Bayern – LBV | Misereor | Nord-Süd-Forum München | Parents for future | ProVieh


⇒ Ausführliche Begründung als .pdf

Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!

München, 1. Juli 2020

Bauern- und Umweltverbände fordern mit einer Protestaktion vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Markus Söder, sich während der deutschen EU Ratspräsidentschaft für eine umwelt- und agrarpolitische Kurskorrektur in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) einzusetzen.

⇒ Pressemitteilung zu "Green Deal im Agrarbereich umsetzen: Klima, Arten und Höfe retten!"

⇒ Stellungnahme der Bundes-AbL zu den derzeitigen GAP-Vorschlägen

Keine neuen Milchseen und Butterberge finanzieren!

BUND Naturschutz (BN), Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Bayern und Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) fordern gemeinsam eine verbindliche Regelung zur Produktionsbeschränkung bei der Milch.


Zur Pressemitteilung

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2. März 2020

Klimawandel: Klimaschutz und Anpassungsstrategien in der Landwirtschaft

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Petition gegen die Benachteiligung von Biobetrieben bei Fruchtfolge-Programmen im KULAP

Josef Schmid, Bernadette Lex und Toni Wollschläger haben folgende Petition gestartet:

Kürzungen beim Ökolandbau verhindern - Artenvielfalt retten

Bitte unterzeichnen und auch weiterverbreiten!

Hintergrundinfo: Ab 2020 sind für Biobetriebe KULAP-Programme für 5-gliedrige Fruchtfolgen nicht mehr verlängerbar und auch nicht neu abzuschließen. Dadurch wird für Biobetriebe die Förderung, für diese die Artenvielfalt in besonderer Weise begünstigende Bewirtschaftungsform, um bis zu 70 EUR pro Hektar gekürzt. Gleichzeitig erhalten konventionelle Betriebe wenn sie in fünfgliedrigen Fruchtfolgen Raps oder andere Blühpflanzen anbauen, bis zu 160 EUR pro Hektar Förderung.

Emissionsmindernde Gülleaufbereitung

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