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Risiko Blauzungen-Impfung!
04.12.2008,
Immer wieder kommen neue Berichte über Impfschäden bei Rindern,
Schafen und Ziegen. Von den zuständigen Behörden werden diese
bekannten wirtschaftlichen Schäden geleugnet oder verharmlost. Jene
Bauern, die bis dato der Impfpflicht noch nicht nachgekommen sind,
werden mittlerweile von den Behörden massiv mit
Zwangsgeldandrohung, Zwangsimpfung und Inhaftierung unter Druck
gesetzt.
In der Zwangsimpfung sehen wir die Entmündigung der Bäuerinnen
und Bauern.
Toxische Stoffe wie Aluminiumhydroxid, Thiomersal
(Quecksilberverbindung), Saponin, beta-Propiolacton und
Blauzungenvirus werden ohne ausreichende Aufklärung der Tierhalter
mit dem Impfcocktail von Tierärzten in die Tiere gespritzt, die
Lebensmittel liefern.
Der Impfstoff ist auf Folgen bei Fruchtbarkeit und Immunsystem der
Tiere kaum oder nicht geprüft.
Der erhoffte Erfolg, die Blauzungenkrankheit schnell auszumerzen,
blieb aus, stattdessen sind trotz Impfung bereits neue Varianten der
Blauzungenkrankheit aufgetaucht.
Die Blauzungenkrankheit wird nicht unmittelbar von Tier zu Tier
übertragen und verläuft bei Rindern verhältnismäßig harmlos, so daß es
jedem Tierhalter freigestellt werden muß, ob er eine Impfung für nötig
hält oder nicht.
Wir Bäuerinnen und Bauern wollen den Verbrauchern gesunde und
unbelastete Lebensmittel anbieten. Um das gewährleisten zu können,
müssen die Behörden dringend darauf reagieren und die Impfpflicht
aufheben.
Es geht nicht nur um Tiergesundheit, sondern um Gesundheit und
Wohlergehen jedes einzelnen von uns.
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) fordert die
sofortige Einstellung der Blauzungen-Impfpflicht.
Die Verantwortung für die Gesundheit der Tiere muss wieder den
Bäuerinnen und Bauern übertragen werden, da sie die Tiere 365 Tage
im Jahr verantwortungsbewusst versorgen.
für die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern, AbL
stellv. Vorsitzender Anton Prechtl 1. Vorsitzende Edith Lirsch
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